Zeiterfassung 

Die Arbeitszeit von Mitarbeitern in Unternehmen zu erfassen, ist seit vielen Jahrzehnten gängige Praxis in Unternehmen jeglicher Größenordnung. Dabei sind die Erfassungsmethoden heute so vielseitig wie die Arbeitszeitmodelle: die Mitarbeiter stempeln Zeitkarten an der Stechuhr, der Chef führt händisch Excel-Tabellen oder die Arbeitnehmer tragen ihre Zeiten selbst am Computer ein. Immer öfter kommen elektronische Zeiterfassungssysteme zum Einsatz.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sind Unternehmen im Vorteil, die über Arbeitszeitkonten verfügen, die je nach Auftragslage auf- oder abgebaut werden können. Viele Lösungen bieten Zusatzfunktionen, wie die Einbindung in Buchhaltungssysteme oder Zuordnung der Arbeitszeiten auf Projekte. Gefragt sind aktuell auch mobile Systeme, beispielsweise für den Außendienst oder das Baustellenmanagement.

Moderne Zeitwirtschaft

Im Allgemeinen versteht man unter Arbeitszeiterfassung die Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern – Angestellten oder Arbeitern – durch ein Softwaresystem oder auch eine Maschine. Die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Arbeitszeiterfassung ist in Betrieben jeglicher Größe nicht zu unterschätzen, da nur so die Anwesenheitszeit eines Mitarbeiters exakt ermittelt werden kann. Denn daraus lassen sich die zuverlässigen Grundlagen für die Personal- und Gehaltsabrechnung bilden. Die zahlreichen Zeiterfassungssystemanbieter werben heute auf dem Markt ihre Kunden mit etlichen Funktionen ihrer Systeme.